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  • Montag 10. Dezember 2018.
   

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TV Großvillars - Jungen 1   6:3

Ohne die etatmäßige Nummer 2 begab sich die erste Jugendmannschaft des TTC zum Lokalderby nach Großvillars. Gegen den amtiertenden Tabellenzweiten der Liga zeigte Jonas Lutz einmal mehr, wie wichtig er für die Mannschaft ist. Er allein konnte bei seinem Doppelsieg mit Ersatzfrau Jana Cleves sowie bei seinen beiden glatten Dreisatzerfolgen jedoch den Rest seiner Mannschaft nicht kompensieren, der in der neuen Spielklasse noch etwas Zeit braucht. Denn auch wenn seine Mannschaftskollegen manches Mal an einem Satzgewinn schnupperten, gelang faktisch dann doch nur noch ein Satzgewinn durch Lars Haazedonk.

(Jochen Link)

 

TTR 2000 Diefenbach - Jungen 2    6:4

Nur zu dritt trat die zweite Jungenmannschaft die kurze Reise nach Diefenbach an. Dort war man dann insgesamt zwar überlegen, konnte aber die drei Punkteverluste, die durch das Fehlen eines vierten Spielers einkalkuliert werden mussten, nicht mehr aufholen. Leider waren Stamm- und Ersatzspieler selbst im Einsatz oder verhindert. Schon zu Beginn zeigte sich, dass das Unternehmen schwierig werden würde, denn Noah Sucic und Moritz Kögel konnten ihr Doppel zunächst leider nicht gewinnen und verloren in vier knappen Sätzen mit 3:1. Anschließend konnten Noah Sucic und Noah Bögel dann gegen die Nr. 2 der Gäste zwar locker mit jeweils 3:0 punkten, gegen die Nr. 1 der Gäste musste man jedoch eine 3:1- bzw. 3:0-Niederlage einstecken. Im hinteren Paarkreuz gab Moritz Kögel bei seinen beiden souveränen Siegen in den 6 Sätzen insgesamt lediglich 25 Punkte ab.

(Jochen Link)

 

SG Iptingen-/Großglattbach - Schüler  4:6

Einen knappen Auswärtssieg konnten die Schüler in Großglattbach landen. Der TTC-Nachwuchs hatte das Handicap, ohne seinen Spitzenspieler Noah Sucic antreten zu müssen, der als Ersatz bei den Jungen eingesetzt war. Am Ende reichte es - gegen ein unerfahrenes Gastgeber-Quartett - dennoch zum doppelten Punktgewinn, weil David Schaumann und Sven Lehmann bei ihren insgesamt sieben Einsätzen sechsmal punkten konnten und damit die Partie praktisch im Alleingang entschieden. Dabei blieb David sowohl im Doppel als auch bei seinen drei Einzeleinsätzen ohne jeglichen Satzverlust, während Sven bei seinen beiden Viersatzsiegen sichtlich mehr gefordert war. Um ein Haar wäre aber auch er fast ungeschlagen geblieben, hätte er bei seiner Fünfsatzniederlage nicht gleich die ersten beiden Sätze mit jeweils +10 etwas unglücklich abgeben müssen.

(Werner Link)

   

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